Was uns bewegt
Der Anschlag auf die Synagoge von Halle zu Jom Kippur 2019, der Anschlag von Hanau im Februar 2020, der Angriff auf einen jüdischen Studenten in Hamburg am 4. Oktober 2020… Auch bei uns gibt es antisemitisch, rassistisch und / oder fremdenfeindlich motivierte Ereignisse, die uns sprachlos machen, die uns entsetzt, fassungslos, ratlos stillstehen lassen.
Und auch wenn der unmittelbare Anlass für die Gründung unserer Arbeitsgemeinschaft das Gedenken an George Floyd war, einen farbigen US-Amerikaner, der bei seiner Festnahme erstickt wurde, so wollen wir uns doch mit unserer Arbeit auf unser unmittelbares Umfeld konzentrieren.
"Hass ist Gift!"
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Wir fragen uns:
Worin wurzelt unsere Angst vor dem Unbekannten?
Woraus resultiert unser Bedürfnis, uns "nach außen" zusammenzuschließen?
Wieviel Rassismus steckt in jedem / in jeder von uns, ohne dass wir dies wissen, geschweige denn wollen?
Was müssen wir tun, um uns selbst für unser eigenes Verhalten zu sensibilisieren?
Bereits unsere ersten Diskussionen haben uns gezeigt, wie komplex das Thema ist. Auch hier gibt es immer neue Fragen, aber keine einfachen Antworten.
Erfahren Sie Einzelheiten zu unserer Vorgehensweise auf der folgenden Seite.